Über mich

Thomas Hiebsch

Coach & Geistheiler, geboren in NRW, 3 Kinder. Ich lebe seit 2007 im Allgäu in der Nähe von Füssen / Eisenberg – oberhalb vom Hopfensee und Weissensee.

Mein bisheriger Lebensweg:

  • 2019–2020: Naturheilpraxis in Füssen für Mensch und Tier – seit 2012 auch teilweise nebenberuflich.

    Psychologischer Berater und anerkannter Heiler nach den Richtlinien des Dachverbandes Geistiges Heilen e.V.

    Ausbildungen in Geistiges Heilen, Kinesiologie, Chakra-Therapie, NLP, Coaching, Clearing, Farbtherapien, Familienstellen, Hypnose, Quanten- und Informationsmedizin.

    Ich therapiere Techniken aus der energetischen Medizin, von Alberto Villoldo Ph.D., ein in Kuba geborener Psychologe, medizinischer Anthropologe und Buchautor). Ich danke ihm für das Wissen des Schamanismus der Inkas, die dieses geheime Wissen von 4.600 Jahren ihm in 25 Jahren weitergegeben haben.

  • 2011–2019: Projekte & Projektleitung im Bereich Online & SEO, Verlage u.a. auch für IHK München, für kleine und mittelständige Unternehmen in Webdesign, eCommerce

    Chefredaktion und grafische bzw. redaktionelle Leitung vom Magazin für die Deutsche Molkerei Industrie

    Fernstudium zum Online-Marketing-Manager mit E-Commerce

  • 2013–2014: Selbstanwender von therapeutischen Systemen auf der Quanten-Response-Technolgoie mit Bioresonanz-3000, Vertrieb und Schulungen

  • 2010–2012: Selbstanwender von therapeutischen Systemen auf der Quanten-Response-Technolgoie mit Mars III und SuperTuning von Bruce Copen Laboratorien, Vertrieb und Schulungen

  • 1999–2010: Art-Director bei Verlag auto, motor und sport, Grafikdesign, Webdesign, verantwortlich für Personal- und IT-Bereich

  • 2009: Ausbildung für Matrix Energetics, Quatenheilung mit der 2-Punkt-Methode

  • 2008: Psychologischer Berater und anerkannter Heiler nach den Richtlinien des Dachverbandes Geistiges Heilen e.V.
    Ausbildungen in Geistiges Heilen, Kinesiologie, Chakra-Therapie, NLP, Coaching, Clearing, Farbtherapien, Familienstellen, Hypnose. Befasse mich u.a. auch mit den Techniken der energetischen Medizin, die von den Schamanen der Inkas praktiziert wird

    Mitglied beim DGH (Dachverband Geistiges Heilen)

  • 1991–1999: Leiter Grafik im Verlag auto, motor und sport

  • 1983–1990: Schriftsetzer, Technischer Leiter – verantwortlich für die gesamte Technik

  • 1981–1982: Bundeswehr

  • 1978–1980: Schriftsetzerlehre

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Ich war damals nicht wirklich zufrieden mit meinem Leben obwohl ich im Außen alles hatte, was man sich nur wünschen kann. Da war aber schon lange etwas in mir, was ich nicht genau einschätzen konnte. Meine Wahrnehmung zu Mitmenschen war manchmal etwas seltsam, weil ich gewisse Dinge vorausgespürt habe und nicht damit umgehen konnte. Als ich vor 15 Jahren das erste Mal eine Begegnung mit einer Heilerin hatte, fühlte ich, dass es mehr gibt, wie ich mit meinem Verstand erfassen kann. Sie sah mich mit heilenden Händen, dass ich damals gar nicht wahrnehmen wollte.

Ich lernte in den letzten 15 Jahren meines Lebens wichtige Lektionen in denen ich auch erkannte, welch entscheidende Rolle die ethische Grundeinstellung eines Heilers ist. Die jahrzehntelange Ausbildung – auch durch viele eigene Entwicklungsschritte des Lebens – haben mich das Wertesystem und die tiefe Verbundenheit mit allem Leben verwurzelt. Nun kann ich all die einzelnen Techniken wohlbringend anwenden. Auch ein Arzt der westlichen Medizin benötigt mindestens fünf Jahre, bis er sein Handwerk beherrscht. Es ist aber auch nicht sinnvoll, seine Gesundheit jemanden anzuvertrauen, der meint, Energieheilungen in Wochenendseminaren zu erlernen. Das war mir relativ zeitnah bewusst nach meiner abgeschlossenen Heilerausbildung, die viele Jahre dauerte.

Meine Interesse am Heilen entsprang mit dem Wunsch, das in mir kennenzulernen, was ich nicht einschätzen konnte. Ich war mir allerdings auch nicht dem bewusst, welcher Weg vor mir stand. Somit lernte mir das Leben meine eigenen seelischen Wunden zu heilen, mich selbst und andere zu lieben. Ich folgte dem Pfad des verwundeten Heilers und lernte, viel Schmerz, Trauer, Wut und Scham in Quellen der Stärke und meines Mitgefühls zu transformieren. Ich danke auch meinen drei Kindern die mir auf diesem Weg sehr vieles Positives widergespiegelt haben um den Weg überhaupt weiter zu gehen.